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Was ist ein Reisesicherungsschein?

Wer einen Pauschalurlaub bucht, bekommt ein recht unscheinbares, aber ziemlich wichtiges Dokument ausgehändigt: den Reisesicherungsschein. Technisch gesehen handelt es sich dabei um eine Versicherung.

 

Doch wovor genau schützt sie?

 

Bei Abschluss des Reisevertrags einer Pauschalreise hat der Kunde Anspruch auf Insolvenz-absicherung durch den Reiseveranstalter. Der Veranstalter muss Vorsorge treffen für den Fall, dass er pleitegeht. So schreibt es das Gesetz vor. 

Der Reisesicherungsschein ist ein Beleg, dass der Veranstalter bei einer Versicherung oder Bank gegen Zahlungsunfähigkeit abgesichert ist. Das Dokument enthält den Namen des Versicherungsunternehmens. Der Kunde erhält es bereits bei der Anzahlung des Reisepreises - egal in welcher Höhe.

 

Bei einer Insolvenz des Veranstalters erstattet die Versicherung dann den bereits gezahlten Reisepreis des Kunden zurück. Ist der Urlauber schon unterwegs, organisiert der Versicherer die Rückreise mit und übernimmt auch zusätzliche Kosten vor Ort, etwa beim Hotel.

 

 

Quelle: DRV  Deutscher Reiseverband

 

 

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